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News

Motorsägenschein- noch Plätze frei

Nicht nur für die Jungjäger im Hegering wird am 17. und 18.5. ein Kurs für den Erweb des sog. Sägeschein angeboten. Der sichere Umgang mit der Kettensäge ist wichtig- und Jäger können eine Kettensäge oftmals bei der Revierpflege und dem Kanzelbau gut einsetzen. Um den richtigen und sicheren Umgang zu erlernen, wird an zwei Tagen in Theorie und Praxis geschult.

Freitags geht es um 19 Uhr los, Samstag zum Praxisteil um 9 Uhr.

Die Teilnehmer bringen bitte eigene Schutzausrüstung sowie die eigene Säge mit.

Wer kurzerhand noch teilnehmen möchte, melde sich bitte unter jungjaeger@hegering-menden.de.

Wichtiges von der Hegeringversammlung 8. März 2019

Ab April 2019 tritt das neue  Jagdgesetz in Kraft. Dies war wohl eine der positivsten Erungenschaften, die der Hegeringleiter P. Nikodem den versammelten Jägern berichten konnte. Auch wurde über die Änderungen bei der Jagdabgabe, die Afrikanische Schweinepest sowie die aujeskysche Krankheit bei Wildschweinen berichtet. Ebenso war die Verbreitung des Wolfes  in NRW ein Thema, welcher die Anwesenden weiter aufhorchen ließ.

Der Vorstand des Hegering bietet den Mendener Revierinhabern weitere Optionen, sich aktiv bei der Hege zu beteiligen. Etwa werden für alle Reviere in diesem Monat Wildobstbäume zur Verfügung gestellt. Diese gilt es dann jeweils an den unterschiedlichen Stellen gut in den Boden zu bringen. Auch werden Vogelsnistkästen angeschafft, um den hier vorkommenden Wildvögeln mehr Raum zur Ansiedlung zu bieten.

Ebenso wird es ab 2019 eine Drohne geben mit Wärmebildfunktion, um zur Wiesenmahd/ Heuerntezeit die in den Wiesen abgelegten Rehkitze aufzuspühren und somit retten zu können. Hier werden einige Ehrenamtler extra geschult, die Drohne entsprechend fliegen zu können.

Herr Nikodem rief alle Jäger auf, sich aktiv am Mendener Frühjahrsputz (6. April 2019) zu beteiligen.

Nachfolgend zu den Berichten der einzelnen Obleute wurde der Wanderpokal für die beste Fuchsstrecke vergeben (und ist nun das dritten Mal in Folge bei der gleichen Jägerin, welche den Pokal nun behalten darf). Auch wurden die eingereichten Rehgehörne bewertet und die besten drei mit Medaillen geehrt.

Wenn Ihr Nachbar….

… Jäger ist, dann …

… ist er mindestens 18 Jahre alt

… sowie geistig gesund und somit ist er damit voll geschäftsfähig

… wurde sein Strafregisterauszug (Führungszeugnis) von den Genehmigungsbehörden gründlich überprüft und ist „sauber„

… hat er keine Ordnungswidrigkeiten oder Trunkenheitsfahrten begangen

… hat er eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung über Gesetze, Technik und Handhabung ablegen müssen

…und hat dafür für mindestens 120 Stunden einen Lehrgang besucht und dies den Behörden auch mit Belegen nachgewiesen

… musste er sich vor der Waffen-Kauferlaubnis durch die Behörden einen genormten Safe anschaffen

… und dies zuständigen Ordnungsbehörden auch mit Belegen nachweisen

… musste er für die Munitionsaufbewahrung einen weiteren stabilen verschließbaren Blechschrank anschaffen

… muss er dafür sorgen, dass nur er und kein anderes Familienmitglied/Mitbewohner Zugang zu Waffen und Munition hat

… musste er eine Haftpflichtversicherung nachweisen

… muss er einen gültigen Jagdschein besitzen

… und diesen Jagdschein regelmäßig (max alle 3 Jahre) auf seine Kosten erneuern lassen und wird dabei erneut überprüft

… hat er für alle Prüfungen und Genehmigungen bereits über 2000,-EUR ausgegeben, bevor er überhaupt die Erlaubnis bekam, eine Jagdwaffe anschaffen zu dürfen

… ist jede seiner Waffen bei den Behörden mit Seriennummer und Datum registriert

… und die Behörden haben Bundesweit zugriff auf diese Daten

… darf er auch zukünftig nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen

– sonst müsste er alle seine Waffen abgeben

– und seine jagd- und waffenrechtliche Erlaubnis würde ihm entzogen

… ist für ihn das Recht auf Unantastbarkeit seiner Wohnung aufgehoben

… da er jederzeit unangemeldet aufgesucht werden kann und das Betreten seiner Wohnung zur Überprüfung der Waffen -und Munitionsverwahrung zulassen muss

…. und das muss er auch noch selbst, über eine Gebühr, bezahlen

 

Wenn Ihr Nachbar also Jäger ist, können Sie sicher sein, dass neben Ihnen einer der bestmöglich überprüften und gesetzestreuen, sowie ein sehr verantwortungsvoller Bürger Deutschlands wohnt!

 

…und er kann Ihnen mit dem selbst erlegtem Wildbret, eines der unbelasteten und gesündesten Naturprodukte liefern, das derzeit erhältlich ist.

Wildbret von freilebenden Wildtieren die

… garantiert Bio, Gesund und nicht mit Pharmaka vollgepumpt,

… ernährt von besten Wiesenkräutern, Wald- und Feldfrüchten,

… Frei und „glücklich“ in natürlicher Umgebung aufgewachsen und nicht gewaltsam von der Mutter getrennt wurden,

… nicht im Käfig oder verseuchten Ställen ohne frische Luft und wenig Raum leben mussten,

… vor dem Schlachten nicht stressig Kilometerweit in enge Transporter gepfercht, um dann voller Angst getötet zu werden,

… sondern unvermittelt, professionell, schnell und sicher erlegt und danach als Kreatur geehrt wurden.

Seien Sie also glücklich darüber, einen Jäger als Nachbarn zu haben.